Ich klebte gerade an ihr. Umarmte sie. Drückte mich an sie. Vor und zurück. Ein leichter Stoß gegen… was? Ich spürte die Muskelkontration. Ich war kurz davor und ich …. öffnete die Augen.

Es war dunkel. Glücksgefühle überströmten mich. Irgendwie war ich gerade noch geistesgegenwärtig, nicht laut zu schreien, wie ich es sonst tue, denn irgendwie kam mir irgend etwas komisch vor. So surreal. War ich wirklich gerade? Ja, oder? Nee! Oder?„Wat zor Höll?!“ formte sich in meinen Gedanken. Ich lag auf dem Rücken, meine Hände waren sittsam links und rechts zu meinen Hüften positioniert. Das Pulsieren verebbte. Ich war mir unsicher, richtete mich auf und guckte mich um. War das gerade Wirklichkeit? Der Blick links neben mich zeigte mir eine schöne Frau, die mit offenem Mund friedlich am Ratzen war. Leise, zarte Geräusche gingen in tiefer Atmung von ihr aus. Kein Muskelzucken. Keine Augenbewegung. Tiefschlafphase. Ich war nun noch unsicherer und wollte es wissen. Ein prüfendes Tasten. Ja, da war etwas Feuchtigkeit vorhanden. Ich war also gerade wirklich… und überhaupt, ich bin doch nicht blöd! Es war nicht mein 1. Mal und ich weiß ganz genau, wie sich ein Höhepunkt anfühlt. Es war real und ich verwirrt.

Ich unterdrückte den Drang meine Liebste zu wecken. Was hätte ich sagen sollen? „Schatz, du warst großartig!“ – Unpassend. Oder vielleicht: „Süße, ich bin gerade gekommen!“ – erschien mir auch blöd. Immer noch ungläubig legte ich mich wieder hin. Sie schlief tief und fest. Es war mitten in der Nacht. Nein, ich wollte sie nicht wecken.

Einige Stunden später wachte ich erneut auf. Irgendwie war alles nass und klebrig um mich herum. Um meine Schenkel, mein Höschen, mein… Es war eine Stunde vor Aufstehenszeit. Ich war also nicht nur…, sondern auch… Und wieder formte sich in meinen Gedanken ein lautes: „Wat zor Höll?! Squirte beem Schloope?!“ (Squirten beim Schlafen?) So konnte ich unmöglich wieder einschlafen, auch wenn ich es kurz versuchte. Es war zu nass. Zu klebrig. Vorsichtig stand ich auf, um meine geliebte schlafende Schönheit neben mir nicht zu wecken. Ich schleppte mich unter die Dusche und recherchierte beim Morgenkaffee über mein nächtliches Erlebnis.

Schnell stellte ich fest, dass ich damit nicht alleine war. Also begann ich, die Sache einmal ordentlich aufzurollen. Was war das? Google verriet mir, das andere Frauen das Phänomen soweit kennen.

Kinsey Report berichtet, dass 37% Prozent aller Frauen einen Schlaforgasmus bekommen, bevor sie 45 Jahre werden. Dabei würden die Schlaforgasmen im Alter zwischen 40 und Mitte 50 am ehesten auftreten, davor sind sie extrem selten. Es sei dabei keine körperliche Stimulation erforderlich, sondern dies alles würde geistig passieren. Unser Hirn scheint also wirklich das größte Sexorgan unseres Körpers zu sein!

Unterstützt wird dies durch eine Untersuchung, die beweist, dass Frauen, die eine Wirbelsäulenverletzung haben und deren Verbindung zwischen Hirn und Vagina unterbrochen ist, im Schlaf noch immer kommen können – auch, wenn sie sonst nichts mehr fühlen. Das einzige was man zum Schlaforgasmus also braucht ist ein Hirn, aber eben auch eine funktionierende Klitoris. Körperliche Stimulation hingegen ist absolut nicht erforderlich.

Nun gut, soweit die ersten Fakten und erst einmal in aller Kürze das, was ich unbedingt wissen musste. Neben weiteren Anleitungen, nicht belegte einzelne Erfahrungsberichte, wie Frauen am häufigsten im Schlaf kommen, fand ich auch einige Beschwerden von Frauen, denen ihre nächtlichen Sexkapaden zu gehäuft auftreten. Wach machten sie mich ja immerhin auch, was hingegen wohl nicht jeder zu widerfahren scheint. Würde man sich nach dem Aufwachen irgendwie tiefenentspannt fühlen, wer weiß, was in der Nacht so alles passiert ist. Die meisten Frauen scheinen hingegen dabei aufzuwachen.

Oft wurde von „geheimen Phantasien“ berichtet, die dazu führen würden. Dinge, die man sich selbst verwehrt, weil sie tabuisiert sind. Aus Amerika war natürlich von dem total verpönten Oralverkehr die Rede: Cunnilingus. Lecken. Für uns ein bisschen exotisch, doch gemeint sind jene unerfüllten Träume. Aber nein, das war es bei mir eigentlich nicht. Position und Stellung kannte ich. Die unbekannte Schönheit erinnerte mich an meine Süße. Aber war sie es? Ich hatte keine Ahnung. Zum Squirting beim Schlaforgasmus hingegen fand ich nichts. War ich also die Einzige? Oder schrieben das andere Frauen nur nicht mit dazu?

Die Herkunft der Tabuisierung und die Probleme bei der Erforschung…

Das Patriarchat betrachtet den weiblichen Körper mit seinen Eigenschaften als etwas unheimliches. So wurde bei den patriarchalen Römern der Orgasmus einer Frau als etwas unerwünschtes betrachtet. Er war nicht nur verpönt, sondern wirklich unerwünscht. Während zudem die Beschneidungen bei afrikanischen Mädchen hinreichend bekannt sind, ist wenig bekannt, dass es hier zu Lande durchaus auch im Zuge der neuzeitlichen „Hysteriebekämpfung“ zu einem ähnlichen Vorgang kam. Frauen wurde nicht nur die Gebärmutter entfernt, was häufiger vorkam, sondern es gab mit in Afrika vergleichbare Beschneidungsvorgänge, die dazu dienen sollten, unsere Sexualität zu unterdrücken. Die Betroffenen waren hingegen nur einige hundert. In der Zeit vor der 3. Frauenbewegung, die ebenfalls die Sexualität mit thematisierte, wurde unser Orgasmus sogar hierzulande als Mythos bezeichnet. Unfassbar, Frauen können einen Orgasmus haben!

Die weibliche Sexualität ist daher noch immer weit weniger erforscht als die männliche. Die Weibliche, insbesondere jener Teil mit dem Squirting, war lange und ist ggf. noch immer einer Tabuisierung unterworfen. Daher handeln auch etwa ¾ aller Studien, die sich mit diesem Thema in irgendeiner Form auseinandersetzen von Männern. So wird zwar gemutmaßt, das die Ejakulation und das Squirting zwei verschiedene Dinge sind, aber was genau und wie es ausgelöst wird, ist unbekannt. Es bestünde Forschungsbedarf zur weiblichen Ejakulation, weil man nicht genau wisse, was ihr Entstehungsort ist, wie diese genau zusammengesetzt ist oder was sie auslöst.

So ist mir einfach nicht bekannt, ob ich nun squirtete oder eine Ejakulation hatte. Auch nicht, ob es vor meinem Höhepunkt oder währenddessen passierte. Aber egal was es war, einen Erfahrungsbericht fand ich dazu nicht. Ich fand lediglich den wagen Hinweis, dass das Thema des Schlaforgasmusses generell so wenig erforscht sei, das man mit Erfahrungsberichten quasi selbst zur Forscherin werden würde.

Nun denn, sicherlich ein Forschungsthema, was mir äußerst gut gefällt! Ich rate mir also zur weiteren Erforschung des Themas und freue mich auf die nächste Nacht. Nebenbei trage ich damit sogar dazu bei, die Lächerlichkeit der Tabuisierung zu mindern. Ja, ich bin im Schlaf gekommen. Ja, es hat Spaß gemacht. Ja, ich will mehr davon! Meine Süße hingegen hörte von dem Thema noch nie etwas, genau wie ich zuvor. Warum dies hingegen ein Tabu sein soll, begreifen wir beide nicht. Google kennt viele Menschen. Wohl auch ihre Hemmungen und Probleme.

Apropos Hemmungen. Wenn schon der Orgasmus ein Tabu war, so wie der Schlaforgasmus noch eines zu sein scheint, was ist dann mit der Ejakulation?

Die erste weibliche Ejakuklation, die ich erlebte, war die von meiner ersten Freundin. Sie verklebte, wie mir letzte Nacht ebenso, damals ein Bettlaken. Genau genommen war es weder ihr noch mein Bettlaken, denn wir waren zu Gast bei einem Schulfreund, der allerdings außer Haus war. Voller Überraschung stellten wir dann damals fest, das diese Flüssigkeit nicht einfach trocknete und verschwand. Zumindest die Frage ob wir zusammen waren, war für ihn dann eindeutig geklärt, auch wenn ihn unsere Hinterlassenschaft sehr wenig freute, was wir an seinem wütenden Tonfall bemerkten, als er wieder da war und mit lauter Stimmte laut schimpfend aus dem Schlafzimmer kam. DAS war peinlich. Aber der Vorgang selbst ist kein Tabu.

Der Ejakulations-Vorgang…

Bekannt ist, das Frauen beim Orgasmus ejakulieren können. Das Sekret kommt dabei stoßweise aus mehreren sehr kleinen Ausgängen (Skene Drüsen) im Endabschnitt der Harnröhre sowie aus Drüsen links und rechts daneben. Jene Drüsen haben mehrere Ausgangsöffnungen. Zweite Sekretquelle sind die bartholinischen Drüsen, die ebenfalls paarig angelegt sind und in den Scheidenvorhof zwischen den kleinen Schamlippen münden.

Die Herkunft der Flüssigkeit selbst ist unbekannt. In Diskussion stehen: paraurethrale Drüsen, Bartolin-Drüsen, Cervix-, Uterus-, Tubaflüssigkeit sowie die Transsudatflüssigkeit aus der Urethra. Unklar ist ebenfalls, ob dabei die Harnblase einen Anteil hat oder nicht.

Die Flüssigkeit selbst besteht hauptsächlich aus Wasser, aber auch Cholesterin, Squalen, verschiedenen Fettsäuren, Glycerin, Harnstoff, Essig- und Milchsäure, komplexen Alkoholen, Ketonen und Aldehyden. Na, klingt das nicht lecker? Keine Sorge, je nach Ernährungsweise und Zyklusphase riecht und schmeckt es unterschiedlich. Farbe und Konsistenz werden wohl auch leicht beeinflusst, welche von dünnflüssig und/oder durchsichtig bis hin zu milchig und/oder etwas dickflüssiger reicht. Auch der Geschmack kann von scharf über pikant bis salzig reichen. Scharf kenne ich selbst erst seit Muhme Google.

Übrigens enthält diese Flüssigkeit weitere Pheromone (Kopuline), die natürlich einen Einfluss auf die sexuelle Attraktion unserer Partnerinnen haben und beim Sex richtig erotisierend wirken können, wobei angemerkt sei, das die Wissenschaft hier mal wieder nur unseren Einfluss auf die Männerwelt untersucht hat. Jenes sind also Erfahrungsberichte und eine Selbstanalyse: „Jop, so isset!“ Beim Eisprung ist das Attraktionsniveau sowie der Pheromonausstoß wohl am höchsten. Und natürlich reagieren wir Lesben ebenfalls auf (weibliche) Pheromone – und wie!

Dabei sei zudem angemerkt, das Heteras oder Bi-Frauen, die Verhüten müssen, durch die Verhütung einen geringeren Pheromonausstoß haben.

Eine urbane Legende hingegen ist wohl, das es einen bestimmten Punkt innerhalb des Scheideneingangs gäbe, der das Squirting auslösen würde. Dennoch funktioniert dieser Punkt erstaunlich häufig – soweit meine Erfahrung. Auch ein Mann fand den Punkt wohl irgendwann heraus: 1672 schrieb der niederländische Arzt Regnier de Graaf (und später auch Ernst Gräfenberg) ein Werk über die Ejakulation, was gerade wegen der Tabuisierung des weiblichen Sexspaßes dieser Zeit erstaunlich ist. Er entdeckte wohl eine besonders sensible Stelle in der vorderen Scheidenwand. Ja, die Stelle ist mir hinreichend bekannt, auch wenn hier direkt von einem G-Punkt gesprochen wird, den ich eigentlich gar nicht meine. Allerdings verglich er diese Stelle mit der Prostata und jene meine ich überhaupt nicht

Gemeint ist nach wie vor eine Stelle, die die Ejakulation auslöst (wie manche sagen). Ich denke, sie wird allenfalls dadurch begünstigt und weiß nun also, dass diese auch ohne Stimulation ausgelöst werden kann.

54% aller Frauen scheinen laut Studien beim Orgasmus zu Ejakulieren! Übrigens waren dies in den 1960ern volle 4,7%. Wie sie diese Zahl wohl erreicht haben? Stellten sie sich etwa in die Fußgängerzone und befragten laut die Passanten? „Haben sie Sex?“ – „Nein! Ich doch nicht!“ – Wie gut, dass die weibliche Sexualität kein Tabuthema mehr ist.

Also war es nun Squirten oder Ejakulieren? Was genau der Unterschied sein soll, ist mir bis dato unklar. Der wage Hinweis, dass es nicht das selbe ist, steht nur in einem Nebensatz. Auf relativ unwissenschaftlichen Seiten lese ich, wie hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Bei der Ejakulation wäre es immer eine milchige Flüssigkeit. Natürlich kann das sein. Sie kann aber auch klar sein. Hier wurde nun ein französischer Wissenschaftler zitiert, der sogar squirten mit dem Urinverlust gleichsetzte und damit von der Ejakulation abgrenzte. Wirklich? Ich habe mich komischerweise noch nie angepisst gefühlt. Meine olfaktorischen Nerven sind wohl gut genug ausgebildet um das einschätzen zu können. Ob Urea mit darin vorkommt ist mir hingegen nicht bekannt. Wenn, dann habe ich es nie wahrgenommen. Unser Bettlaken im Wäscheraum roch auch nicht danach, aber bevor ich eine Langzeit-Geruchsuntersuchung starten konnte, wanderte es wie von Geisterhand in die Waschmaschine. Ich glaube die Schönheit, mit der ich zusammen wohne, hat es nicht so mit wissenschaftlichen Untersuchungen in den eigenen vier Wänden. In diesem Falle bin ich ihr sogar dankbar dafür.

Was es aber auch war, so genau erforscht ist es also nicht. Warum eigentlich nicht, könnte man fragen. Das „Warum“ liegt an den Tabus, die mit unserem Orgasmus und mit der Geschichte seiner Erforschung zusammenhängen. Zur Erforschung selbst ließe sich aber noch etwas sagen…

Zur Geschichte der Erforschung der Ejakulation…

Bei den Männern scheint die Ejakulation seit Aristoteles (2. Jh. vor Chr.) bekannt. Dennoch brauchten sie bis 1950 um sich ordentlich Gedanken dazu zu machen. Was für ein Glück, dass wir überhaupt für die Forschung zum Objekt des Interesses geworden sind. Dann ging es aber los: In der Frauen- und auch Lesbenbewegung der 70er Jahre wurde das Thema aufgegriffen und ordentlich thematisiert. Unter dem Titel Sapphisterie beschrieb Pat Califia, Spezialist für weibliche Sexualität und erotische Literatur, 1981 in seinem lesbischen Aufklärungsbuch dieses Thema genau. Im Übrigen war er auch einmal eine von uns, weshalb er sich bestens damit auskennt. Nun heißt er Patrick.

Ein Mann schreibt ein lesbisches Aufklärungsbuch? Aber keine Sorge, Carol Dawner griff das Thema mit ihrer Selbstuntersuchungsgruppe zur lesbischen Sexualität im Buch „A new view of a Womans`s Body“ 1987 ebenfalls auf. Die Forscherin Beverly Whipple verfasste dann mit einem Kollegen zusammen das Buch „G-Point„. Bis auf oben beschriebenes ist der Ausgang der Flüssigkeit hingegen unklar, wie bereits erwähnt Die Paraurethraldrüse scheint hingegen involviert zu sein, wie irgendwie überall dabei zu stehen scheint.

Soweit die Ejakulation, das Squirten oder wie auch immer. Wenn ihr genau wie ich beim Schlafen so etwas hinkriegt, würde ich mich über einen Kommentar freuen. Damit ihr das Erlebnis auch leichter untersuchen könnt, habe ich für euch verschiedene Erfahrungsberichte gewälzt.

Die Erfahrungsberichte lesen sich oft durchmischt mit Dingen, die „wahrscheinlich wissenschaftlich fundiert“ sind. Doch nicht zu allem lässt sich ein Beleg finden. Man findet allerdings verschiedene Anleitungen, wie man am ehesten zum Schlaforgasmus kommt.

Anleitung zum Schlaforgasmus | nach Erfahrungsberichten

  1. Auf eine Phase hoher sexueller Aktivität folgt eine Dürreperiode. Hierbei ist das Gefühl von „Ich könnte so langsam doch mal wieder…!!!“ entscheidend.
  2. Nach persönlicher Präferenz kann man auf dem Bauch schlafen. Das der dabei entstehende leichte Druck auf die Vagina hilft, ist nicht belegt, aber schaden wird er wohl kaum. Was hingegen bewiesen ist, ist das auf dem Bauch schlafen Sexträume fördert. Warum auch immer… Es wurde hier mit dem schwereren Atmen in Verbindung gebracht. Da es Sexträume sind, die den Schlaforgasmus sehr unterstützen – dreht euch auf den Bauch!
  3. Wie wäre es mit einem erotischen Buch, einer Geschichte oder einer Phantasie zum Einschlafen? Das hilft ebenso beim Träumen und Träume finden.
  4. Zwei Autorinnen berichten, dass man richtig müde sein muss: also total erschöpft. Dies entspricht auch meiner Erfahrung: Ich war ca. 90 Minuten in der Nacht wach und versuchte verzweifelt einzuschlafen. Den Schlaforgasmus hatte ich danach. Übrigens lenkte ich mich vor dem Wiedereinschlafen mit einer Nachrichten App auf dem Mobilen ab. Politik empfinde ich nicht gerade als erotisch.
  5. Berührung ist nicht erforderlich, aber auch nicht verboten.

Manche Frauen scheinen im Schlaf nachzuhelfen. Andere tun es, wenn sie voller Wollust aufwachen. Und wieder andere helfen gar nicht nach.

Aber wie man im Rheinland so schön sagt: Nix janues witt mr nit. (Man weiß nichts genaues.) Individuelle Erfahrungen bringen allenfalls Ideen und Hilfestellungen, aber das nächtliche Vergnügen bleibt auch ein bisschen dem Zufall überlassen. Manche Frauen haben dieses Glück drei Mal pro Monat, andere viel seltener. Selten finden sich auch Beschwerden von Damen, bei denen dies viel häufiger geschieht.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

Apropos „im Schlaf nachhelfen“

Ob ihr nun mit oder ohne Aufwachen kommt, wenn ihr euch im Schlaf auch noch berührt, dann ist dies eine seltene Form des Schlafwandelns, auch Sexsomnie genannt. Definiert wird sie mit dem Beginn der Artikulation wie „Stöhnen“, über das Rufen von Obszönitäten und geht über das selbst Anfassen bis hin zum direkten Geschlechtsverkehr. Im Geiste stelle ich mir bereits vor, wie ich in der Nacht über meine Freundin herfalle und kichere ein bisschen. Aber ich bin keine Schlafwandlerin und im Gegensatz zu meinem schönen Höhepunkt wird jenes viel eher als Plage empfunden. Übrigens auch für die Partnerin. Hierbei sind Männer zudem häufiger betroffen als Frauen und beziehen ihre PartnerInnen auch häufiger mit ein. Meine Freundin darf also auch in Zukunft fröhlich vor sich hin ratzen, während ich meinen Spaß habe. Ich freue mich schon auf`s Schlafengehen.

Gute Nacht,
eure Chris

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT