Serena C. Evans: Heldinnen küssen besser

"Heldinnen küssen besser" von Serena C. Evans

Bauchkribbelmomente mit Serena C. Evans Roman “Heldinnen küssen besser”

Superhelden gibt es nicht? Ein Irrtum! Abby ist eine von ihnen. Unter dem Decknamen “Purple Rose” kämpft sie täglich gegen das Böse. Ihr Leben gerät ins Wanken, als sie eine bildschöne Frau rettet. Tamara steht urplötzlich vor einer schwierigen Wahl, die ihre Zukunft betrifft. Dazu kommt noch, dass sie zwischen der Liebe zu zwei Frauen hin und hergerissen ist.

Abby und Tamara ahnen nicht, dass ihnen bald sehr viel mehr als möglicherweise nur ein gebrochenes Herz bevorsteht.


Stellt euch eine Mischung aus “Spy Girls – D.E.B.S.” und “Buffy – Im Bann der Dämonen” vor. Diese Bild hatte ich vor Augen, als ich anfing das Buch von Serena C. Evans zu lesen. Sehr detailliert beschreibt sie die Umgebung und deren Charaktere, die in ihr wirken.

Abby und Tamara sind die Protagonisten des Buches und geben sich redlich Mühe die Spannung nicht nur actionreich, sondern auch erotisch aufrecht zu erhalten. Durch ständige Perspektivwechsel kann man sich sehr gut in die Hauptpersonen hineinversetzen und versteht somit deren, manchmal doch verzweifelt wirkende Handlungen sehr gut. Auch die üblichen „Bauchkribbelmomente“ fehlen in diesem Buch nicht. Sie sind genau im richtigen Moment gesetzt und lassen die Leserin in Wünschen und Erinnerungen schwelgen.

Evans Schreibstil wirkt jung und dynamisch, sodass es einem leicht fällt, in der Geschichte zu bleiben. Die Gedankengänge sind strukturiert und gut nachvollziehbar. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Einmal das Lesen angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ich bin gespannt, was es in Zukunft noch von ihr zu lesen geben wird!

Heldinnen küssen besser


Aktuell schreibt Serena C. Evans auf SzeneLesbe eine Kolumne über den Autorenalltag. Nächsten Montag (23. Mai 2016) verlosen wir einige Exemplare von “Heldinnen küssen besser” via Facebook.

TEILEN
Vorheriger ArtikelAutorenalltag (1): Wie entsteht eigentlich ein Buch?
Nächster ArtikelDJane’s Delight: „Afterwork Clubbing“
kati ruhl
geboren bin ich im weniger beschaulichen magdeburg. sehr schnell zog es mich aber in die stadt der dichter und denker nach weimar. mit dem schreiben beschäftige ich mich seit ich das erste mal meine buchstaben richtig aneinander reihen konnte. in meiner freizeit schreibe ich essays, kurzgeschichten, gedichte und theaterstücke. ich bin ausgebildete ergotherapeutin, widme mich aber gerade intensiv dem schreiben und meinem wohl.

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT