„The Queer L-Vlog“ – ein neues YouTube-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, queere und lesbische Frauen sichtbar zu machen und IHRE Themen zu behandeln!

Das Non-Profit YouTube-Projekt The Queer L-Vlog behandelt Alltagsthemen, die sonst für gewöhnlich sehr heteronormativ dargestellt werden. Dabei sollen die Themen, die sich im Schwerpunkt an queere Frauen* und FLTI*s richten, mit einem Augenzwinkern, einem Schuss Parodie, aber stellenweise auch der nötigen Ernsthaftigkeit angegangen werden. In jedem Fall geht es aber um einen hohen Unterhaltungsfaktor.

Mit unserem Format wollen wir eine Plattform schaffen, in der sich queere und lesbische Frauen* wiederfinden und dargestellt fühlen. Alterstechnisch haben wir keine definierte Zielgruppe. Die darstellenden Frauen identifizieren sich selbst als queer, genderqueer, nicht-binär oder lesbisch.”, erklärt Produzentin und LGBTI*-Aufklärungsaktivistin Stephanie Weber, die im eigentlichen Leben Fachhochschullehrerin für Gender- und Antidiskriminierungspädagogik ist.

Am 30. September 2016 geht es los

Die erste Staffel startet am 30. September 2016 mit vier Folgen auf YouTube. Diese werden jeweils etwa acht Minuten dauern und einen Mix aus klassischem Vlog-Format, Sketchen, Vermittlung von Faktenwissen und Expertinneninterviews darstellen.


Die Themen lauten

– Orgasmus_gap und vorgetäuschte Orgasmen unter Frauen | „Orgasmus-Muss?“
– Liebeskummer und die befreundete Ex-Freundin
– Flirten: Gutes Zeichen / Schlechtes Zeichen
– Queerstyle & Tomboystyle und: Ist der Tomboy die junge Butch?

Wer sind die Vlogger*innen?

© The Queer L-Vog
Dr.’in*Schnuppi © The Queer L-Vog

Das Vlogger*innen- Team besteht aus drei Personen, die zunächst ein jeweiliges Thema ansprechen und in der Folge Filmsequenzen bzw. Sketche spielen, die das Ganze persiflieren. Es folgt ein Austausch mit Dr.’in* Schnuppi, der/die aus psychologischer Sicht kurz und knapp aus Wikipedia oder Ratgebern referiert. Danach sind die Role Models dran, die zu jedem Schwerpunktthema drei bis vier Fragen gestellt bekommen und diese biographisch beantworten. Dabei sollen stets Öffentlichkeit und neue Denkanstösse für UNSERE Thematiken und kein Belehren im Mittelpunkt stehen.


Übrigens: Jede Folge wird in deutsch und so schnell wie möglich folgend mit englischen und spanischen Untertiteln ausgestrahlt. So kann das Zielpublikum auch international angesprochen werden.

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