Internationales Frauenfilmfestival: The L Word, Queer L-Vlog & vieles mehr!

Internationales Frauenfilmfestival 2018 - Hier werden eine Vielzahl an Filmen aller Gattungen und Genre gezeigt - u.a. mit lesbisch-queerer Thematik...

"Queerama" - Daisy Asquith | IFFF 2018

Vom 24. bis 29. April 2018 findet in Köln das Internationale Frauenfilmfestival statt – Feministisch, vielstimmig und multimedial!

Das Internationale Frauenfilmfesival (IFFF) feiert dieses Jahr seinen 35. Geburtstag! Hier werden an sechs Tagen rund 100 Filme im “Internationalen Debüt-Spielfilmwettbewerb” und im “Nationalen Wettbewerb für Nachwuchs-Bildgestalterinnen” sowie in den Sektionen “Panorama“, “begehrt! – filmlust queer“, “Fokus: Über Deutschland” und der “Filmbildung” zu sehen sein. Zudem komplettieren zahlreiche Special Events das diesjährige Festivalprogramm wie zum Beispiel der Podiumsdiskussion “Some Like It Equal” über Gendergerechtigkeit in der Filmbranche.

Our key visual 2018! Photo by: Frauke Thielking #ifff #iwff

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begehrt! filmlust queer

Hier stehen lesbische, trans* und genderqueere Protagonist*innen und queere Filme aller Gattungen und Genre im Zentrum: Dokumentar-, Spiel- und Kurzfilme, experimentelle wie klassisch narrative Formate sind Teil des Programms.

Daisy Asquith hat zum Beispiel in den Archiven des BFI einer britischen Geschichte queerer Figuren nachgespürt und zu dem Found-Footage Film QUEERAMA montiert.

SOOKEE – VON SEEPFERDCHEN UND SCHRÄNKEN ist der Titel eines Dokumentarfilms von Kerstin Polte über Deutschlands bekannteste Hip-Hopperin, die den Film gemeinsam mit der Regisseurin in Köln vorstellt.

Außerdem holt das Festival in Sonderprogrammen Beiträge auf die Leinwand, die nicht zuerst für das Kino gemacht sind. Bei der Podiumsdiskussion QUEER VERNETZT IN BILD UND TON stellt sich unter anderem das Kölner Projekt QUEER L-VLOG vor und bringt einen eigenen Beitrag zu queerem Kino mit.

Der Dokumentarfilm VIBRANCY OF SILENCE: A DISCUSSION WITH MY SISTERS von Marthe Djilo Kamga ist ein feministischer Dialog zwischen der Filmemacherin und kamerunischen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Ein Gespräch über kulturelles Erbe, persönliche wie kollektive Formen von Erinnerung und wie bedeutsam hier Bilder sind.

Die lesbische Webserie MIXED MESSAGES von Kanchi Wiechmann über Datingerfahrungen einer NeuBerlinerin kann während des Festivals gemeinsam im Kino gebingewatched werden.

“Was war THE L WORD?” lautet die Einladung an alte und neue Freund*innen zu einer Revision der legendären Serie. Den ganzen Samstag gibt es die Möglichkeit, die erste Staffel gemeinsam zu schauen.

Festivalorte in Köln

  • Altes Pfandhaus mit Festival- und Pressezentrum
  • Schauspiel Köln – Außenspielstätte am Offenbachplatz / Britney
  • Filmforum im Museum Ludwig
  • Filmpalette
  • Kunsthochschule für Medien Köln
  • Odeon Kino

Programm & Infos
www.frauenfilmfestival.eu

Vorverkauf
 www.koelnticket.de

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