Bauer sucht Frau: Liebes-Aus bei Lena & Janine

Und wieder geht eine Beziehung zu Ende.

Dieses Mal trifft es das ‘Bauer sucht Frau‘-Pärchen Lena und Janine. Beide lernten sich im vergangenen Jahr als erstes lesbisches Paar in der RTL-Kuppelshow kennen und lieben. Alles hatte den Anschein, als wäre es die Liebe für’s Leben. So kam es, dass Ostfriesen-Bäuerin Lena (25) schon kurz nach der Show zu Mode-Designerin Janine (25) in die Schweiz zog. Schon während der ersten Hofwoche sprach Lena davon, Janine nach gut einem Jahr Beziehung zur Frau nehmen zu wollen und auch die Zuschauer hatten das Gefühl – das ist wahre Liebe.

Getrennte Wege

Doch leider hat der Alltag dieser Liebe nicht standhalten können. In einem Interview mit Blick.ch erklärt Janine “Wir haben uns getrennt“.

Weiter fügt sie hinzu: “Es geht mir den Umständen entsprechend gut. Klar habe ich ein gebrochenes Herz, wir haben so viel Hoffnung und Liebe in unsere Beziehung gesteckt. Es ist nie schön, wenn eine Beziehung auseinander geht. Obwohl wir viele Gemeinsamkeiten haben, mussten wir einsehen, dass wir doch zu verschieden sind und dass es nicht klappt.

Aktuell teilen sich die beiden noch die gemeinsame Wohnung in Zürich. “Das ist nicht immer einfach, aber wir geben uns Mühe.”, gesteht Janine gegenüber Blick.ch. Das Zusammenziehen im Januar war vielleicht überstürzt, aber aufgrund der großen Distanz notwendig. Janine blickt zurück: “Wir sind unseren Gefühlen gefolgt und haben es versucht.”

Wie geht es weiter?

Wie es weitergeht steht noch nicht fest. Die beiden sind im Guten auseinander gegangen und Janine wünscht Lena von Herzen alles gute für die Zukunft. Für Janine steht nun die Arbeit im Vordergrund. Im Winter bringt sie ihre nächste Kollektion auf den Markt und auch für das Jahr 2015 stehen schon wieder neue Dinge in Planung.

Das Liebes-Aus ist zwar eine traurige Angelegenheit doch Janine glaubt weiterhin an die große Liebe: “Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Eine Beziehung kann immer scheitern, so ist das Leben. Es ist eine weitere Erfahrung in meinem Leben, die ich nicht bereue.” (s. Blick.ch)

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